
Für ambitionierte Interessenten an einer aktiven Mitgliedschaft in unserer Bühnenkampftruppe bieten wir ab sofort Schnupper-Workshops an.
Voranmeldungen ohne vorherige Terminfestlegung bitte möglichst via eMail oder Tel.: 0160 928 18 494.
Bei ausreichend vielen Teilnehmern kann kurzfristig geeigneter Probe- und Trainingsraum angemietet werden.
| Herausgeber: | the Moving Fencers |
|---|---|
| 82418 Murnau | |
| Tel.: 0160 928 18 494 | |
| info@the-moving-fencers.de | |
| Redaktion &VisdTMG: | TV1 Realitäts- & Mediendesign |
| Hans Thomas Vogler | |
| Hauptstraße 24 | |
| 82433 Bad Kohlgrub | |
| Tel.: 0176 274 78 122 | |
| redaktion@the-moving-fencers.de | |
| Texte: | Hans Thomas Vogler, Anna Seubert |
| Fotos: | Michael Schnitzenbaumer, (Vladimir Granov: Roman Möller) |
| Media Design: | Hans Thomas Vogler |
Derzeit stehen keine aktuellen Termine an.
Besuchen Sie uns bitte bald wieder, um auf dem laufenden zu bleiben!
Reservierungen bei:
the Moving Fencers
c/o Anna Seubert
Tel.: 0160 928 18 494
Vorbestellungen und Anmeldungen zu Workshops bitte an
Anna Seubert, Tel.: 0160 928 18 494
| Aufgepasst: Schnupper-Workshop!!! | ||
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| Dorfstadl Bad Bayersoien | Am Bauhof 6, 82435 Bad Bayersoien | |
| Wir stellen derzeit eine neue Anfängergruppe zusammen, die an unseren Vorstellungen und sonstigen Aktivitäten teilnehmen will. Interessenten melden sich bitte per eMail (Formular hier unter >die POST<) oder telefonisch unter 0160 928 18 494. | ||
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Vorbestellungen und Anmeldungen zu Workshops bitte an
Anna Seubert, Tel.: 0160 928 18 494

Die vielseitige Aktrice und Musikerin Anna Seubert studierte Schauspielerei an der weltberühmten Akademie der Theaterkünste (GITIS) in Moskau, wo die Kunst des Bühnenfechtens heute noch zum Pflichtprogramm aller Alumni gehört.
Fasziniert von Eleganz und Akrobatik der Fechtkunst betätigte sie sich nach ihrer Rückkehr in Deutschland zunächst als Solo-Kämpferin.
Die dabei gemachten Erfahrungen reiften schließlich zum Konzept einer Actiontheater- und Bühnenfechttruppe heran, für die sich bald Mitstreiter fanden.

Die Ambitionen der Initiatorin gingen dabei in Richtung einer optimalen Verbindung von Schauspiel- und Fechtkunst.
Rasch fand sich ein "gemischtes Doppel" höchst gegensätzlicher Charaktere, was ihren Vorstellungen sehr entgegenkam. Und die Truppe wächst.

Als "Action Theater" wollen sich the Moving Fencers verstanden wissen. Im Vordergrund stehen dabei nicht so sehr realistische Darstellungen "echter Kämpfe", sondern die artistische Darbietung eigentlich gefährlicher, bewaffneter Auseinandersetzungen voller Gags und Komik.
Thematische Anleihen finden sich bei Klassikern wie William Shakespeare, in finsteren Kaschemmen...
Das ernste Gefecht gerät - verbunden mit Tanz und Schauspiel - zu einem Feuerwerk der Überraschungen.
...oder auch auf langweiligen Parties.

Beim Szenischen Fechten kämpft man nicht mit Gegnern, sondern mit Fechtpartnern, die es trotz gefährlicher Waffen natürlich ebenso zu schonen gilt wie das Publikum und sich selbst.
In Workshops mit unterschiedlicher Themenstellung lernen Interessenten unter fachkundiger Anleitung die Grundlagen von Fechttechniken und Akrobatik in Verbindung mit Choreographie und Rollendarstellung bei international renommierten Lehrern.

Auf Wunsch assistieren the Moving Fencers bei Planung, Durchführung und Organisation von Kampfszenen in Ihrer Produktion durch
- Erstellen von Choreographien
- Training Ihrer Darsteller
- Vermittlung professioneller Darsteller
- Vermittlung professioneller Choreographen

Als Schauspielerin, die ihre Kunst von der Pike auf gelernt hat, ist die Projektinitiatorin Anna Seubert für the Moving Fencers Produktionsleiterin, Managerin und Akteurin in einem.
Ihre internationalen Kontakte sorgen bei der Bühnenkampf-Truppe für professionelle Choreographie und Ausbildung auf höchstem Niveau.
Sie hat auch den untrüglichen Blick für die Begabungen zum Tanz mit den Klingen und weiss, wen sie - zu dessen eigenem Vergnügen - dazu überreden sollte. Darin ist sie ebenso gut.

Wer schon in der Gastronomie "an der Front" als Servicekraft gearbeitet hat, der weiss auch, dass es sich da oft genug zur Wehr zu setzen gilt.
Da hilft Susanna Wagner ihre legendäre "spitze Zunge". Den "schnellen Degen" hingegen lässt sie lieber auf der Bühne, wo sie solche Anwandlungen bei the Moving Fencers mit Eleganz, Geschick und großer Wirkung ausleben kann.

Im "richtigen Leben" ist das Metier von Christian Bierling das Arrangieren, Austüfteln und Umsetzen von special effects für Film und Fernsehen.
Für seinen erklärten "Hang zur perfekten Selbstverrenkung" bieten the Moving Fencers dem Pilatus der Passion 2010 die Möglichkeit, selbst zum special effect zu werden - live und ganz ohne Netz oder doppelten Boden.

Als leidenschaftlicher Schreinermeister geht Tobias Eich beruflich mit scharfen und gefährlichen Klingen aller Art um - seien es Hobel, Ziehklingen oder Kreissägen. Höchste Präzision und Konzentration ist da Voraussetzung.
Was ihm nach eigenen Worten noch fehlte, war eine Prise "ästhetischer Bühnenwahnsinn", den der als Laienschauspieler erfahrene Oberammergauer bei the Moving Fencers mit demselben Anspruch nach Herzenslust ausleben kann.

Vladimir Granov ist der Regisseur, Dramaturg und Choreograph bei the Moving Fencers und zeichnet verantwortlich für die unerwartet slapstickartige Komik der Bühnenkampftruppe, bei der er auch mal Zeit und Raum gekonnt durcheinanderbringt.
Seine messerscharfen Sketche sprühen vor Esprit und überraschenden Einfällen, die die Fechtdarbietungen zu einem höchst vergnüglichen Theatererlebnis der ganz besonderen Art machen.

Messerscharfe Sketche von Slapstick bis Klassik bieten ein Potpourri rund um Gefechte allerlei Art voller Situationskomik und Akrobatik.
Um Neugierigen einen Vorgeschmack zu vermitteln, haben wir hier ein paar Bilder der Premiere im Dorfstadl Bad Bayersoien eingestellt.
Wenn die folgenden Seiten Sie endgültig überzeugen, dürfen wir Sie dort vielleicht einmal im Publikum begrüßen. Das würde uns natürlich freuen. Bis Dann!

"Damenfechten": zwei "Herren der Schöpfung" wollen sich über "das schwache Geschlecht" lustig machen...

...und bekommen prompt Saures zwecks besserer Einsicht.

"Tango zu Dritt": zwei Ex-Frauen treffen beim Tanz auf einen Schwerenöter und Vater ihrer Kinder...

Die spannende Frage: bleibt es beim Dreierpatt? Das wird hier natürlich nicht verraten.

Einer der Höhepunkte: Vladimir Granovs eigenwillige Inszenierung "der Widerspenstigen Zähmung"

Die Dinge nehmen einen etwas anderen Verlauf als im Original von William Shakespeare...

Hier darf Katharina zum Vergnügen des Publikums auch mal den aufdringlichen Petrucchio flachlegen.

Als Finale nach erfolgreicher "Saalschlacht" türmen sich the Moving Fencers zur "Pyramide".
Fast eine Stunde unterhielt das Quartett sein Publikum bei der Premiere im Dorfstadl von Bad Bayersoien, dessen rustikaler Reiz den Premieren einen ganz besonderen Anstrich verlieh.
Wer die Show bislang versäumt hat oder wieder sehen will, darf dort auf weitere Vorstellungen hoffen.

Alles halb so wild: Der Faustschlag von Jonas Daschnec (12, r .) auf seinen Bruder Philipp (10) ist nur simuliert. Kursleiterin Anna Seubert ist mit dem Ergebnis zufrieden.
Bild: Herpen
Murnau – Wenn auf der Theaterbühne die Fäuste fliegen oder Ohrfeigen klatschen, denkt sich so mancher Zuschauer: "Wie machen die das bloß?" Denn gleich darauf stehen die Akteure wieder lächelnd vor ihrem Publikum. Wie das funktioniert, verriet die Murnauer Berufsschauspielerin Anna Seubert in ihrem Workshop ”Bühnenkampf".
Dabei handle es sich grundsätzlich um eine ungefährliche Kunstform, schickte die 35-Jährige voraus, die zu dem Ensemble "The Moving Fencers" gehört. Jedoch seien große Konzentration, Präsenz und Aufmerksamkeit gefragt. Zudem seien Kampf und Tanz eng miteinander verwandt: ”Dem Mann, der nicht tanzen kann, gebe ich kein Schwert in die Hand", zitierte sie ein altes Sprichwort.
Im Gegensatz zum Kampfsport kämpft man auf der Bühne aber nicht gegen, sondem mit dem Gegner. "Das ist eine Partnerarbeit", unterstrich Seubert. "Man muss aufeinander aufpassen, und darf sich nicht wehtun." Die Kampfhandlungen seien nichts anderes als eine möglichst echt wirkende Illusion. Und so lernten die Teilnehmer schnell, dass der Knall einer Ohrfeige eigentlich durch einen Schlag mit der anderen Hand auf den Oberschenkel erzeugt wird.

Duell zu Dritt: Christian Bierling, Anna Seubert und Tobias Eich.
Bild: Herpen
Murnau – Ein Mädchen verliert ein Taschentuch, ein eleganter Herr hebt es auf und will es ihr geben. Doch sie packt ihn am Arm und zwingt den erschrockenen Kavalier mit rohem Griff zu Boden. Gleich darauf beginnt sich eine attraktive Fechterin in klassischem Gewand mit einem Mann zu duellieren, der einen tolpatschigen Hausmeister als lebenden Schutzschild benutzt. Was so verwegen anmutet, ist nichts anderes als die Debüt-Vorstellung der vierköpfigen Theatergruppe ”The Moving Fencers”, deren Spezialität der professionelle Bühnenkampf ist. Regie bei der bayerisch-russischen Theaterproduktion unter dem Titel ”Shakespeare – En Garde!” führte Vladimir Granov.
Auch die Komik kam dabei nicht zu kurz. Die in Mumau lebende Berufsschauspielerin Anna Seubert leitet das aus zwei Frauen und zwei Herren bestehende Ensemble, das erst im November 2010 aus der Taufe gehoben wurde. ”Das Ganze ist eine Choreographie, bei der es darauf ankommt, dass alles echt aussieht und dass sich niemand weh tut”, sagt Seubert dazu. Hierfür nahm sie mit Susanna Wagner, Tobias Eich und Christian Bierling ihre etwa 60 Zuschauer im KTM mit auf eine spannende Zeitreise durch die Jahrhunderte.
- her -

Zusammenarbeit der anderen Art: "the Moving Fencers" (stehend von links nach rechts: Christian Bierling, Anna Seubert, Susanna Wagner, Tobias Eich) und Vladimir Granov (v.) vom russischen Theater.
Bild: Dorothe Fleege
Bad Bayersoien – Um es vorwegzunehmen: Das, was die Lachmuskeln der Zuschauer im Bad Bayersoier Dorfstadl strapaziert hat, war keinesfalls ein Musterbeispiel für Gewaltprävention der Marke ”pädagogisch wertvoll”. Es ging vielmehr um Humor der Art ”Hau-drauf-und-tarock-noch-mal-hinterher”, den ”The moving fencers” in einer Mischung aus Slapstick, Comedy und Akrobatik präsentierten.
Die Mitglieder des Ensembles, das Anna Seubert im vergangenen Dezember zusammengestellt hat, traten als Duo, Trio oder auch Quartett gegeneinander an. Mit diversen Fechtwaffen, Gläsern oder auch der blanken Faust lieferten sie sich höchst sportiv einen Bühnenshowkampf. Besonders beliebt bei den Gästen waren dabei der Zickenkrieg (Frau gegen Frau) oder der Geschlechterkampf im magischen Dreieck; eine Frau gegen zwei Männer.
Seubert selbst hat an der Akademie für Theater GITIS in Moskau studiert und ihren dortigen Lehrer Vladimir Granov als Regisseur eigens ins Oberbayerische eingeladen.
Granov kam, sah und verhalf einer rund fünfzigminütigen Performance auf die Bühne. In gut dreimonatiger Probenarbeit hatte sich die Gruppe eine lockere Abfolge von kleinen Szenen erarbeitet. Christian Bierling, im Berufsalltag als Special-Effects-Profi für Film und Femsehen unterwegs, übernahm die Conference und wurde trotz allem Charmesprühens gleich zu Beginn von der strammen Susanna Wagner niedergehauen, Die hat in der Gastronomie bereits gelernt, dass verkehrt lebt, wer sich nicht wehrt.
Auch mit dem Teilen hat die kraftstrotzende kesse Amazone anfänglich Probleme. Also forderte der Kampf um einen Lolly ganzkörperlichen Einsatz. Überschlagend, wirbelnd, krachend, polternd und präzise droschen die Frauen aufeinander ein. Und am Ende steckte im kleinen Täschchen dann doch noch ein zweiter Lolly zur Wiederherstellung der Harmonie.
In einer Art historischer Damenfechtschule haute Musketier Anna dann dem Schorschi im Zweiteiler Blaumann und seinem Kumpel Christian ordentlich einen auf den Frack. Der in der Szenerie leicht tumbe Schorsch, im wahren Leben Schreinermeister Tobias Eich, entpuppte sich an diesem Abend als ausgeprägtes Bewegungs- und Komiktalent. Mit humorigem Augenzwinkern waren es kleine Spielereien, die Würze und Liebenswürdigkeit brachten: zum Beispiel dann, wenn ein Kollege spaßig angekleidet wurde.
Als Pas-de-trois tanzten die geprellten Ehefrauen Tango mit dem Herzensbrecher, prügelten sich Piraten beidhändig bewaffnet um das begehrte Fräulein im roten Cocktailkleid, versuchte man sich gar Shakespeare beleihend an der Zähmung der widerspenstigen Katharina. Die haute aber ihren Zukünftigen einfach kurzerhand vom Tisch, für die Bandscheiben des Süßholz raspelnden Petrucchio wohl nicht das pure Vergnügen.
Pfiffige Begleitmusik garnierte die unzähligen Hiebe des vitalen Quartetts, das mit exaktem Timing an dieses vom Publikum viel beklatschten Abend eine kraftraubende Höchstleistung vollbringt.
Dorothe Fleege

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Die Nordic Stage Fight Society ist ein Dachverband nationaler Organisationen, die sich dem stage combat - dem Bühnenkampf - verschrieben haben, vor allem den Bereich Skandinavien und Baltikum abdeckt und sich der Sicherung von Qualitätsstandards widmet. Die englischsprachige Seite enthält umfangreiche Informationen. |
| www.nordicstagefight.com | |
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Anna Seubert schwingt nicht nur das Schwert, sondern mit derselben Verve auch den Geigenbogen. Mit Klaus Kroeker an der Gitarre und Max Floßmann am Kontrabaß bildet sie das Trio Fiddler's Fare, das sich ganz dem Irish Folk verschrieben hat. |
| www.fiddlersfare.de | |
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Auf dem 2. Murnauer Theaterfestival sind the Moving Fencers mit je einer Vorstellung und einem Workshop vertreten. Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr darf man auf viele hochkarätige Darbietungen gespannt sein. |
| www.freies-theater-murnau.de |
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Trotz aller Sicherheitsvorkehrungen ist Bühnenfechten nicht ungefährlich. Der Heilpraktiker Klaus Kroeker ist Kollege von Anna Seubert beim Irish Folk Trio Fiddler's Fare und fungiert bei the Moving Fencers als "Mädchen für alles" (was sonst noch zu tun ist) - wozu auch Gesundheit und Wohlergehen der Truppe gehört. |
| www.gute-behandlung.de | |
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Der Fotograf Michael Schnitzenbaumer aus München zeichnet verantwortlich für unsere offiziellen Promotion-Fotos und alle Bilder hier auf der Homepage - mit Ausnahme des Portraits von Vladimir Granov, der beim Fototermin nicht zugegen war. Seine Homepage bietet eine umfangreiche Galerie ausgewählter Bilder seiner bevorzugten Themen. |
| www.michaelschnitzenbaumer.de |
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Die Internationale Meisterschaft im Szenischen Fechten findet jährlich in wechselnden europäischen Ländern statt. 2009 wurde sie von der Akademie der Fechtkunst Deutschlands (ADFD) in Berlin veranstaltet und vom Olympischen Sport-Club Berlin (OSC) organisiert. Die Website bietet Informationen und Anschauungsmaterial dazu. |
| www.szenisches-fechten.de | |
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Die Federer aus Berlin sind eine große Gruppe von erfahrenen Theaterfechtern und Schauspielern, die sich aus der Fechtgruppe des Olympischen Sport-Club Berlin gebildet haben. Ihre Seite liefert viel Hintergrundinformation und Videomaterial zum Thema Szenisches Fechten mit blanker Klinge. |
| www.mantel-und-degen.de | |
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Diese privat zusammengestellte Website einer Schwertkampf-Enthusiastin aus Bad Segeberg liefert umfangreiche aktuelle und Hintergrundinformation zum Thema Fechten allgemein mit vielen historischen und technischen Informationen sowie etlichen weiterführenden Tips. |
| www.schwert-fechten.de |
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Beim Café Capuccino und insbesondere bei dessen Inhaberin Sonja Klein bedanken wir uns diesmal ausnahmsweise nicht für den herrlichen Kaffee und den selbstgebackenen Kuchen, sondern für die professionelle Bühnengarderobe unserer Schauspielerin. Mit einem Sponsoren-Link können wir uns hier leider nicht bedanken, weil es bislang keine Homepage gibt. Stattdessen gibt's den Routenplaner, damit man das empfehlenswerte lauschige Plätzchen in Murnau auch findet. |
| Routenplaner | |
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Die Münchener Agentur für Unternehmenskommunikation ABW arbeitet üblicherweise für Kunden ganz anderer Größenordnung. Zur Förderung unseres Projekts entschlossen sich die Werbeprofis spontan: wir erhielten beste fachmännische Beratung und das gesamte Werbematerial (Fotos, Flyer, Plakate und Programme). Für diese großzügige Geste unseren allerherzlichsten Dank! |
| www.abw.de | |
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Das Parkhotel in Bad Bayersoien gilt als eines der ersten Häuser am Platze und genießt einen weiträumigen Ruf als gastronomische Oase für Kur und Ferien oder nur zum Diner. Daher ist es uns eine besondere Ehre, auch hier ein herzliches Dankeschön für die exquisite Unterkunft und den freundlichen Service aussprechen zu dürfen. |
| www.parkhotel-bayersoien.de | |
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Das Hotel Klausenhof in Murnau und das angeschlossene Restaurant Burgklause gehört zu unseren Sponsoren der ersten Stunde und haben unseren des Deutschen leider nicht mächtigen Choreographen aus dem fernen Rußland vorzüglich beherbergt und zuvorkommend bedient. Dafür bedanken wir uns herzlich mit diesem Sponsoren-Link. |
| www.klausenhof-murnau.de | |
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Viel Großzügigkeit zeigte auch das Hotel da noi mitten im Herzen Murnaus, das unseren russischen Freund und Regisseur während einer längeren Probephase eine Woche lang beherbergte. Dafür hier unser besonders herzliches Dankeschön für die freundliche Bedienung und Unterbringung. |
| www.danoi-murnau.de | |
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Auch der Murnauer Griesbräu mit seiner riesigen, geradezu mittelalterlich anmutenden Hofanlage und der sehenswerten Schaubrauerei diente unserem Choreographen Vladimir Granov aus Moskau als überaus gastfreundliche und zuvorkommende Unterkunft bei seinen vielen Besuchen während der Probenzeit. Auch dafür ein herzliches Dankeschön. |
| www.griesbraeu.de | |
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Das Landhotel zum Metzgerwirt im Herzen von Bad Bayersoien genießt einen weiträumig guten Ruf für seine traditionelle und deftig bairische Küche, aber auch als beliebte Unterkunft für Kurgäste wie für Durchreisende - in unserem Fall unseren Regisseur aus Rußland. Unser herzliches Dankeschön auch an das Landhotel für freundliche Bedienung und Unterbringung! |
| www.landhotel-zum-metzgerwirt-bad-bayersoien.de | |
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In früheren Zeiten Raststation und Herberge für Fahrgäste in Kutschen, Kutscher und Reiter hat sich der Gasthof zum Weißen Roß in Bad Bayersoien zu einer noblen Herberge gewandelt, ist sich aber auch für den Gast nicht zu schade, der nur auf ein schnelles Bier vorbeikommen möchte. Unser Regisseur Vladimir Granov verbrachte hier ebenso schöne wie erholsame Tage. Ein herzliches Dankeschön dafür! |
| www.gasthof-zum-weissenross.de | |
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Auch dem Hotel Post im Herzen Murnaus mit seiner noch von Emanuel von Seidl stammenden Jugendstilfassade dürfen wir hier mit einem Sponsoren-Link unseren herzlichen Dank aussprechen für die gutbürgerliche Beherbergung und freundliche Bedienung unseres russischen Gastes. |
| www.hotel-post-murnau.de |
| Regie & Choreographie: Vladimir Granov | Produktionsleitung: Anna Seubert | Darsteller: Susanna Wagner, Anna Seubert, Tobias Eich und Christian Bierling |
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Eingebaute Newsreader liefern "Tageszeitung" und Veranstaltungskalender. Werbepartner können sich mit einem kleinen webBook zur "Untermiete" präsentieren. Es erlaubt Direktzugriff auf Routenplaner und Buchungsanfrage.
Bei aller Finesse unserer grafischen Benutzeroberflächen (GUI): Die Robots von Suchmaschinen sind ebenso "blind" dafür wie Textbrowser oder akustische Lesehilfen für Sehbehinderte. "Schön sein" allein genügt nicht auf dem WWW.
Durch strikte Verwendung ausschließlich weltweit empfohlener und anerkannter Standards von XHTML und CSS können auch diese unsere Seiten auswerten und - sofern es sich um menschliche Besucher handelt - sogar bedienen.
Der Bedienungskomfort bei üblicher grafischer Darstellung fällt da natürlich weg, aber ohne das optisch ansprechende "Mäntelchen" (Skin) aus dem dafür verantwortlichen CSS folgt die eigentliche Codierung mit XHTML einer sequentiell, dramaturgisch und semantisch durchstrukturierten Logik - ganz so, wie Suchmaschinen sie lieben.
Die suchen nämlich längst nicht mehr nur nach dem Vorkommen bestimmter Schlüsselwörter, sondern versuchen, Bedeutungszusammenhänge zu erfassen. Das Semantic Web entsteht.
Die Bedeutung wiederum können ihre Robots umso besser erfassen, je mehr inhaltlich zusammengefasster und klar strukturierter Kontext ihnen zur Verfügung steht. Genau das liefern wir ihnen auf diese Weise.
Damit hat Ihre TV1-Website auch in Zukunft beste Aussichten auf ein gutes Ranking bei allen führenden Suchmaschinen. Sie werden gefunden.
Seit je her gehört das Einbinden beliebiger Multimedia-Elemente zum Basiskonzept des World Wide Web. Streng genommen handelt es sich dabei jedoch nicht um Webtechnologien, wie landläufig gern angenommen wird.
Es handelt sich vielmehr um externe Programme, denen der Browser lediglich seine "Leinwand" zur Verfügung stellt - sogenannte Plugins. Beispiele dafür sind Google Maps oder Flash-Animationen.
Wenn also jemand ein Plugin für etwas wie beispielsweise Duftkino erfindet: wir können es einbauen.
Erst in jüngster Zeit gibt es Bestrebungen und erste Umsetzungen, Video und Audio direkt in die Browser zu integrieren - allerdings noch mit wenig zufriedenstellenden Ergebnissen. Auch auf offene Datenformate hierzu hat man sich noch nicht einigen können.
Bis sich das ändert, sind auch wir auf externe, in die Browseroberfläche integrierbare Programme (Plugins) angewiesen, um bewegte Bilder und Musik oder gesprochenes Wort zu transportieren.
Die von uns hierzu gewählten Plugins sind nach der größtmöglichen Verbreitung und damit Gewährleistung fehlerfreier Darstellung in jedem Browser sowie optisch ansprechendem Erscheinungsbild ausgewählt.
Entgegen landläufiger Meinung ist das Erstellen und Betreuen einer Website weniger eine technische als vielmehr eine redaktionelle Dienstleistung, von der z.B. Informatiker nur wenig verstehen. Medienkompetenz ist nicht ihr Metier.
Auch ein Grafiker ist nicht unbedingt die optimale Anlaufstelle für Ihr individuelles Website-Projekt, denn wie schon erwähnt: "Schön sein" allein genügt nicht. Es gilt, sehr viel mehr Dinge zu berücksichtigen als bei einem Printmedium. Was Sie am Bildschirm zu sehen bekommen und bedienen können, ist nur ein kleiner Teil davon und für sich allein genommen wertlos.
Bei Ihrer Website geht es vor allem darum, Inhalte zielgruppengerecht optimal "rüberzubringen", dabei leicht verständlich und "mundgerecht", zudem leicht bedienbar sowie optisch ansprechend zu gestalten und inhaltlich nachvollziehbar zu strukturieren - vergleichbar der Produktion einer mehr oder weniger umfangreichen Werbebroschüre oder eines Flyers als Printmedium.
Datenbanken mit Web-Oberfläche (CMS) - die Großzahl heute üblicher Internet-Präsenzen - können Datensätze ausgeben. Inhalte "rüberbringen" können sie nicht. Das hierfür nötige publizistische Knowhow kann keine Technik ersetzen.
Die von uns entwickelten und daher exklusiv angebotenen Technologien sind darauf zugeschnitten, eben solche redaktionellen Ansprüche gemäß der Leserbedürfnisse optimal umzusetzen. So können wir etwas, was andere nicht können: auch komplexe Inhalte kompakt und leicht rezipierbar "rüberbringen".
Auch beim Printmedium erstrecken sich die Aufgaben einer Redaktion nicht auf das Erstellen bzw. Lektorieren und Redigieren von Texten allein.
Unter Federführung der Redaktion entsteht hier in Kooperation mit Fachleuten aus den Bereichen Layout und Grafik zunächst das individuell, bedarfsgerecht und zielgruppenorientiert konzipierte Medienformat, das später die Inhalte aufnehmen und mit einheitlichem Erscheinungsbild "stimmig" publizieren soll.
Im Falle einer Website als Publikationsmedium kommen noch technische Komponenten wie die Benutzerführung und multimediale Komponenten hinzu, die sich nahtlos in das Konzept des Medienformats einfügen sollen.
Bis zu einem gewissen Grad an Professionalität lassen sich auch alle nicht originär redaktionellen Anforderungen - als da sind: Bild, Text und Gesamtkonzeption sowie -koordination - bei uns im Hause erledigen.
Bei qualitativ weiter reichenden Ansprüchen an Grafik-, Bild-, Audio- und Videokomponenten sowie bei zusätzlich nötiger Serverprogrammierung (für Komponenten wie Online-Shops usw.) als rein computertechnischem Bereich kooperieren wir mit ausgewählten Fachkräften und koordinieren diese.
Wenn Sie z.B. bereits einen "Hausgrafiker" haben, der Ihr Corporate Design festgelegt hat, lassen wir den natürlich ein Wörtchen mitreden. Ihre vielleicht schon vorhandenen Werbemittel (z.B. Flyer) sind uns ein wichtiger Leitfaden.
Im Gegensatz zu kerkömmlichem Webdesign legen wir wert darauf, individuell auf den Kundenbedarf zugeschnittene Medienformate zu konzipieren und umzusetzen - nicht einfach eine Homepage oder Website mit bestimmten Inhalten zu gestalten. Unsere selbst entwickelten Techniken liefern das nötige Rüstzeug dafür.
Der Hauptunterschied liegt in möglichst zeitloser Zukunftsfähigkeit und Ausbaufähigkeit. Ein Medienformat ist darauf angelegt, nach einmal festgelegter Vorgabe Inhalte beliebiger Art und Menge aufzunehmen und diese bei gleichbleibendem Erscheinungsbild in durchgängigem Konzept zu präsentieren. Im Printmedium ist das Format eines Wochenmagazins ein gutes Beispiel dafür.
Künftige Erweiterungen an Inhalten und Funktionalität sind also von Anfang an Teil der von uns konzipierten Formate. Das Wachstum Ihres Unternehmens und Ihrer Internet-Präsenz ist bereits berücksichtigt, ein künftiger Relaunch in der Regel überflüssig.
Dennoch lassen sich die von uns betreuten Projekte jederzeit modernisieren und verändertem Geschmack und Anspruchsverhalten bei Ihnen oder Ihren Kunden anpassen.
So können Sie mit Ihrer Homepage oder Website "klein anfangen und stark zulegen", ohne irgendwann in die Verlegenheit zu kommen, das einmal erarbeitete komplett wegwerfen und neu projektieren zu müssen.
Was den informationellen Kernbestand Ihrer Internet-Präsenz betrifft, wird es immer hilfreich und sinnvoll sein, einer endgültigen Publikation Redaktion und Lektorat vorzuschalten - selbst wenn Sie handwerklich gut zu schreiben verstehen. Auch Profis lassen von anderen Profis gegenlesen, bevor sie ihre Arbeit publizieren.
Darüber hinaus gilt es - vor allem bei einem ausgeklügelten Layout wie den unseren - Texte nicht nur zu schreiben, sondern auch formal zu gestalten und ins Layout einzupassen. Gute Texte zeichnen sich nicht nur durch Formulierung und grammatikalisch wie inhaltlich korrekte Sätze aus, sondern nicht zuletzt durch ihre Form. Ein ansprechendes Erscheinungsbild ist auch hier wichtig.
Wo es jedoch um häufig wechselnde und meist ohnehin nur tabellarisch aufgelistete Standard-Informationen geht wie den Inhalt von Speisekarten, Veranstaltungstermine oder aktuelle Zimmerbelegungen usw., ist das nicht von Bedeutung. Hier empfiehlt es sich, nötige Änderungen im Hinblick auf größtmögliche Aktualität selbst vornehmen zu können.
In diesem Fall installieren wir auf Ihrem Computer ein Programm, mit dessen Hilfe Sie solche Änderungen auf einfache Weise auch selbst durchführen können. Die Einweisung in die Bedienung dürfte je nach Ihrer Vorkenntnis am Computer kaum mehr als etwa eine Stunde in Anspruch nehmen.
Es ist für Laien nicht leicht ersichtlich, dass es zwei bzgl. ihrer Herkunft, Ausrichtung und Umsetzung völlig verschiedene technische Bereiche gibt, die gemeinsam erst das bilden, was gemeinhin als "das Internet" verstanden wird:
Der Bereich der Webtechnologien ist ganz und gar unser Metier, in welchem uns erst mal jemand das nachmachen soll, was wir können. Sollten serverseitige Ergänzungstechnologien nötig sein, verlassen wir uns lieber auf geeignete Fachkräfte, mit denen wir eng kooperieren. Meist ist das jedoch gar nicht nötig.
Eine musikalisch brauchbare und haltbare Gitarre kann man ab etwa 150,-- € erwerben. Ebenso kann man sich ein solches Instrument auch mit hohem künstlerischen Anspruch und ganz individuell auf sich zugeschnitten anfertigen lassen, was dann je nach Verarbeitung und verwendeten Materialien ohne weiteres in Dimensionen oberhalb von 25.000,-- € reichen kann.
Musizieren kann man mit der einen wie der anderen. Es kommt auf den eigenen Anspruch, die Spielweise und das Zielpublikum an, das man erreichen will.
Ganz ähnlich verhält es sich im Bereich Mediendesign auf dem World Wide Web. Auch hier gibt es ganz erhebliche Unterschiede, die hinsichtlich Verarbeitung und technischer Finessen dem Laien nicht auf Anhieb ersichtlich sind. Je nach Angebot, Zielgruppe und Zweck sollte der Aufwand in gesundem Verhältnis dazu stehen. Weniger ist oft mehr - zu wenig kann man sich aber gleich sparen.
Nutzen Sie die Gelegenheit zu einem kostenlosen Beratungsgespräch, um die für Sie individuell passende Größenordnung zu eruieren und den Aufwand dafür abzuschätzen. Eine kleine, aber raffiniert mit unseren Exklusiv-Spezialitäten ausgestattete Microsite ohne Extras kommt auch nicht wesentlich teurer als eine herkömmlich produzierte mit ihren zahlreichen Nachteilen.
Und bedenken Sie dabei: bei uns bekommen Sie so einiges, was Ihnen - derzeit jedenfalls noch - niemand sonst bieten kann.
...und wer hat's erfunden? Die Bayern!
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Unser "Flaggschiff" www.ammergau.de wurde hier bereits unter Mediendesign/Sonderformate genauer beschrieben. Dabei handelt es sich um ein ehrgeiziges Projekt mit dem Ziel, letztlich die gesamte Region des Ammergau modular aufgebaut informationell abzubilden. Es lohnt sich also, die weitere Entwicklung zu verfolgen. |
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Die Website des Heilpraktikers und Musikers Klaus Kroeker besteht streng genommen aus drei unterschiedlichen Homepages, die in einem umfangreichen webBook zusammengefasst sind. Bei ansonsten einheitlichem Erscheinungsbild verwendet sie zur Orientierung unterschiedliche Farbsets für die einzelnen Kapitel. Daneben liefert eine interaktive Grafik als "heilpraktische Beilage" Hintergrundinformation und medizinisches Anschauungsmaterial zu verschiedenen Körperzonen des Menschen. |
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Ganz auf Musik ausgerichtet ist die verspielte Homepage des Irish Folk Trios Fiddlers Fare mit Terminen, Presseberichten, Klangbeispielen usw. Hier wurde ein völlig freies, über den stehenden Bildschirm verteiltes Format gewählt, das optisch den Charakter der Musik unterstreichen soll. |