zuletzt aktualisiert: 22.05.2012 09:52

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Für ambitionierte Interessenten an einer aktiven Mitgliedschaft in unserer Bühnenkampftruppe bieten wir ab sofort Schnupper-Workshops an.

Voranmeldungen ohne vorherige Terminfestlegung bitte möglichst via eMail oder Tel.: 0160 928 18 494.

Bei ausreichend vielen Teilnehmern kann kurzfristig geeigneter Probe- und Trainingsraum angemietet werden.

Impressum

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Herausgeber: the Moving Fencers
82418 Murnau
Tel.: 0160 928 18 494
info@the-moving-fencers.de
Redaktion &VisdTMG: TV1 Realitäts- & Mediendesign
Hans Thomas Vogler
Hauptstraße 24
82433 Bad Kohlgrub
Tel.: 0176 274 78 122
redaktion@the-moving-fencers.de
Texte: Hans Thomas Vogler, Anna Seubert
Fotos: Michael Schnitzenbaumer, (Vladimir Granov: Roman Möller)
Media Design: Hans Thomas Vogler
Kontakt: info@the-moving-fencers.de
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Besuchen Sie uns bitte bald wieder, um auf dem laufenden zu bleiben!


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Reservierungen bei:

the Moving Fencers

c/o Anna Seubert

Tel.: 0160 928 18 494


Vorstellungen * Workshops

Derzeit gibt es fürVorstellungen noch keinen festen Termin.

Schicken Sie uns bitte eine kurze Email, wenn Sie über den nächsten Termin persönlich informiert werden möchten - oder besuchen Sie einfach möglichst oft unsere Website. Es kann sich täglich ändern.

Wenn Sie uns für Ihre Veranstaltung buchen möchten, verwenden Sie hierzu bitte das Email-Formular (> die POST) und markieren Sie dort "Buchung".

Vorbestellungen und Anmeldungen zu Workshops bitte an

Anna Seubert, Tel.: 0160 928 18 494


Vorstellungen * Workshops
Aufgepasst: Schnupper-Workshop!!!
Dorfstadl Bad Bayersoien Am Bauhof 6, 82435 Bad Bayersoien
Wir stellen derzeit eine neue Anfängergruppe zusammen, die an unseren Vorstellungen und sonstigen Aktivitäten teilnehmen will. Interessenten melden sich bitte per eMail (Formular hier unter >die POST<) oder telefonisch unter 0160 928 18 494.

Vorbestellungen und Anmeldungen zu Workshops bitte an

Anna Seubert, Tel.: 0160 928 18 494


Button: Die Idee

Anna Seubert

Projektidee und Werdegang

Die vielseitige Aktrice und Musikerin Anna Seubert studierte Schauspielerei an der weltberühmten Akademie der Theaterkünste (GITIS) in Moskau, wo die Kunst des Bühnenfechtens heute noch zum Pflichtprogramm aller Alumni gehört.

Fasziniert von Eleganz und Akrobatik der Fechtkunst betätigte sie sich nach ihrer Rückkehr in Deutschland zunächst als Solo-Kämpferin.

Die dabei gemachten Erfahrungen reiften schließlich zum Konzept einer Actiontheater- und Bühnenfechttruppe heran, für die sich bald Mitstreiter fanden.


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the Moving Fencers

Die Gründungsmitglieder

Die Ambitionen der Initiatorin gingen dabei in Richtung einer optimalen Verbindung von Schauspiel- und Fechtkunst.

Rasch fand sich ein "gemischtes Doppel" höchst gegensätzlicher Charaktere, was ihren Vorstellungen sehr entgegenkam. Und die Truppe wächst.


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Rasante messerscharfe Sketche

Als "Action Theater" wollen sich the Moving Fencers verstanden wissen. Im Vordergrund stehen dabei nicht so sehr realistische Darstellungen "echter Kämpfe", sondern die artistische Darbietung eigentlich gefährlicher, bewaffneter Auseinandersetzungen voller Gags und Komik.

Thematische Anleihen finden sich bei Klassikern wie William Shakespeare, in finsteren Kaschemmen...

Das ernste Gefecht gerät - verbunden mit Tanz und Schauspiel - zu einem Feuerwerk der Überraschungen.

...oder auch auf langweiligen Parties.


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Workshops für Schauspieler und Amateure

Beim Szenischen Fechten kämpft man nicht mit Gegnern, sondern mit Fechtpartnern, die es trotz gefährlicher Waffen natürlich ebenso zu schonen gilt wie das Publikum und sich selbst.

In Workshops mit unterschiedlicher Themenstellung lernen Interessenten unter fachkundiger Anleitung die Grundlagen von Fechttechniken und Akrobatik in Verbindung mit Choreographie und Rollendarstellung bei international renommierten Lehrern.


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???

Bühnen-, Film- und TV-Produktionen

Auf Wunsch assistieren the Moving Fencers bei Planung, Durchführung und Organisation von Kampfszenen in Ihrer Produktion durch

- Erstellen von Choreographien

- Training Ihrer Darsteller

- Vermittlung professioneller Darsteller

- Vermittlung professioneller Choreographen


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Button: Das Team

Anna Seubert

Schauspiel-Reimport aus Russland mit Kennerblick und Überredungsgabe

Als Schauspielerin, die ihre Kunst von der Pike auf gelernt hat, ist die Projektinitiatorin Anna Seubert für the Moving Fencers Produktionsleiterin, Managerin und Akteurin in einem.

Ihre internationalen Kontakte sorgen bei der Bühnenkampf-Truppe für professionelle Choreographie und Ausbildung auf höchstem Niveau.

Sie hat auch den untrüglichen Blick für die Begabungen zum Tanz mit den Klingen und weiss, wen sie - zu dessen eigenem Vergnügen - dazu überreden sollte. Darin ist sie ebenso gut.


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Susanna Wagner

Provinzkellnerin mit schnellem Degen und spitzer Zunge

Wer schon in der Gastronomie "an der Front" als Servicekraft gearbeitet hat, der weiss auch, dass es sich da oft genug zur Wehr zu setzen gilt.

Da hilft Susanna Wagner ihre legendäre "spitze Zunge". Den "schnellen Degen" hingegen lässt sie lieber auf der Bühne, wo sie solche Anwandlungen bei the Moving Fencers mit Eleganz, Geschick und großer Wirkung ausleben kann.


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???

"Passionierter" Spezialeffekter mit Hang zu perfekter Selbstverrenkung

Im "richtigen Leben" ist das Metier von Christian Bierling das Arrangieren, Austüfteln und Umsetzen von special effects für Film und Fernsehen.

Für seinen erklärten "Hang zur perfekten Selbstverrenkung" bieten the Moving Fencers dem Pilatus der Passion 2010 die Möglichkeit, selbst zum special effect zu werden - live und ganz ohne Netz oder doppelten Boden.


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???

Schreinermeister mit Drang zu ästhetischem Bühnenwahnsinn

Als leidenschaftlicher Schreinermeister geht Tobias Eich beruflich mit scharfen und gefährlichen Klingen aller Art um - seien es Hobel, Ziehklingen oder Kreissägen. Höchste Präzision und Konzentration ist da Voraussetzung.

Was ihm nach eigenen Worten noch fehlte, war eine Prise "ästhetischer Bühnenwahnsinn", den der als Laienschauspieler erfahrene Oberammergauer bei the Moving Fencers mit demselben Anspruch nach Herzenslust ausleben kann.


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???

Einfallsreicher Vollprofi aus Rußland als Regisseur und Choreograph

Vladimir Granov ist der Regisseur, Dramaturg und Choreograph bei the Moving Fencers und zeichnet verantwortlich für die unerwartet slapstickartige Komik der Bühnenkampftruppe, bei der er auch mal Zeit und Raum gekonnt durcheinanderbringt.

Seine messerscharfen Sketche sprühen vor Esprit und überraschenden Einfällen, die die Fechtdarbietungen zu einem höchst vergnüglichen Theatererlebnis der ganz besonderen Art machen.


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Button: Die Show

Die Show:

En Garde!

???

Shakespeare - En Garde!

Messerscharfe Sketche von Slapstick bis Klassik bieten ein Potpourri rund um Gefechte allerlei Art voller Situationskomik und Akrobatik.

Um Neugierigen einen Vorgeschmack zu vermitteln, haben wir hier ein paar Bilder der Premiere im Dorfstadl Bad Bayersoien eingestellt.

Wenn die folgenden Seiten Sie endgültig überzeugen, dürfen wir Sie dort vielleicht einmal im Publikum begrüßen. Das würde uns natürlich freuen. Bis Dann!


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Die Show:

En Garde!

The Moving Fencers in Aktion

Shakespeare - En Garde!

"Damenfechten": zwei "Herren der Schöpfung" wollen sich über "das schwache Geschlecht" lustig machen...


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Die Show:

En Garde!

The Moving Fencers in Aktion

Shakespeare - En Garde!

...und bekommen prompt Saures zwecks besserer Einsicht.


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Die Show:

En Garde!

The Moving Fencers in Aktion

Shakespeare - En Garde!

"Tango zu Dritt": zwei Ex-Frauen treffen beim Tanz auf einen Schwerenöter und Vater ihrer Kinder...


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Die Show:

En Garde!

The Moving Fencers in Aktion

Shakespeare - En Garde!

Die spannende Frage: bleibt es beim Dreierpatt? Das wird hier natürlich nicht verraten.


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Die Show:

En Garde!

The Moving Fencers in Aktion

Shakespeare - En Garde!

Einer der Höhepunkte: Vladimir Granovs eigenwillige Inszenierung "der Widerspenstigen Zähmung"


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Die Show:

En Garde!

The Moving Fencers in Aktion

Shakespeare - En Garde!

Die Dinge nehmen einen etwas anderen Verlauf als im Original von William Shakespeare...


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Die Show:

En Garde!

The Moving Fencers in Aktion

Shakespeare - En Garde!

Hier darf Katharina zum Vergnügen des Publikums auch mal den aufdringlichen Petrucchio flachlegen.


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Die Show:

En Garde!

???

Shakespeare - En Garde!

Als Finale nach erfolgreicher "Saalschlacht" türmen sich the Moving Fencers zur "Pyramide".

Fast eine Stunde unterhielt das Quartett sein Publikum bei der Premiere im Dorfstadl von Bad Bayersoien, dessen rustikaler Reiz den Premieren einen ganz besonderen Anstrich verlieh.

Wer die Show bislang versäumt hat oder wieder sehen will, darf dort auf weitere Vorstellungen hoffen.


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Button: Video
Button: Presse

Murnauer Tagblatt vom 03.05.2011:

Die Perfekte Illusion

Schauspielerin Anna Seubert lüftet Geheimnisse des Bühnenkampfes

Workshop Bühnenkampf

Bildunterschrift: Alles halb so wild: Der Faustschlag von Jonas Daschnec (12, r .) auf seinen Bruder Philipp (10) ist nur simuliert. Kursleiterin Anna Seubert ist mit dem Ergebnis zufrieden.

Bild: Herpen

Murnau – Wenn auf der Theaterbühne die Fäuste fliegen oder Ohrfeigen klatschen, denkt sich so mancher Zuschauer: "Wie machen die das bloß?" Denn gleich darauf stehen die Akteure wieder lächelnd vor ihrem Publikum. Wie das funktioniert, verriet die Murnauer Berufsschauspielerin Anna Seubert in ihrem Workshop ”Bühnenkampf".

Dabei handle es sich grundsätzlich um eine ungefährliche Kunstform, schickte die 35-Jährige voraus, die zu dem Ensemble "The Moving Fencers" gehört. Jedoch seien große Konzentration, Präsenz und Aufmerksamkeit gefragt. Zudem seien Kampf und Tanz eng miteinander verwandt: ”Dem Mann, der nicht tanzen kann, gebe ich kein Schwert in die Hand", zitierte sie ein altes Sprichwort.

Im Gegensatz zum Kampfsport kämpft man auf der Bühne aber nicht gegen, sondem mit dem Gegner. "Das ist eine Partnerarbeit", unterstrich Seubert. "Man muss aufeinander aufpassen, und darf sich nicht wehtun." Die Kampfhandlungen seien nichts anderes als eine möglichst echt wirkende Illusion. Und so lernten die Teilnehmer schnell, dass der Knall einer Ohrfeige eigentlich durch einen Schlag mit der anderen Hand auf den Oberschenkel erzeugt wird.

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Murnauer Tagblatt vom 02.05.2011:

Spezialität Bühnenkampf

Das Debutprogramm der "Moving Fencers" auf der Bühne des 2. Murnauer Theaterfestivals

Murnauer Theaterfestival: Shakespeare - en Garde!

Bildunterschrift: Duell zu Dritt: Christian Bierling, Anna Seubert und Tobias Eich.

Bild: Herpen

Murnau – Ein Mädchen verliert ein Taschentuch, ein eleganter Herr hebt es auf und will es ihr geben. Doch sie packt ihn am Arm und zwingt den erschrockenen Kavalier mit rohem Griff zu Boden. Gleich darauf beginnt sich eine attraktive Fechterin in klassischem Gewand mit einem Mann zu duellieren, der einen tolpatschigen Hausmeister als lebenden Schutzschild benutzt. Was so verwegen anmutet, ist nichts anderes als die Debüt-Vorstellung der vierköpfigen Theatergruppe ”The Moving Fencers”, deren Spezialität der professionelle Bühnenkampf ist. Regie bei der bayerisch-russischen Theaterproduktion unter dem Titel ”Shakespeare – En Garde!” führte Vladimir Granov.

Auch die Komik kam dabei nicht zu kurz. Die in Mumau lebende Berufsschauspielerin Anna Seubert leitet das aus zwei Frauen und zwei Herren bestehende Ensemble, das erst im November 2010 aus der Taufe gehoben wurde. ”Das Ganze ist eine Choreographie, bei der es darauf ankommt, dass alles echt aussieht und dass sich niemand weh tut”, sagt Seubert dazu. Hierfür nahm sie mit Susanna Wagner, Tobias Eich und Christian Bierling ihre etwa 60 Zuschauer im KTM mit auf eine spannende Zeitreise durch die Jahrhunderte.

- her -

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Garmischer Tagblatt vom 12.04.2011:

Schlagkräftig auf der Stadlbühne

Ungewöhnlicher Show-Abend mit "The Moving Fencers" – Anna Seuberts Ensemble mit Unterstützung aus Moskau

Pressebild "the Moving Fencers"

Bildunterschrift: Zusammenarbeit der anderen Art: "the Moving Fencers" (stehend von links nach rechts: Christian Bierling, Anna Seubert, Susanna Wagner, Tobias Eich) und Vladimir Granov (v.) vom russischen Theater.

Bild: Dorothe Fleege

Bad Bayersoien – Um es vorwegzunehmen: Das, was die Lachmuskeln der Zuschauer im Bad Bayersoier Dorfstadl strapaziert hat, war keinesfalls ein Musterbeispiel für Gewaltprävention der Marke ”pädagogisch wertvoll”. Es ging vielmehr um Humor der Art ”Hau-drauf-und-tarock-noch-mal-hinterher”, den ”The moving fencers” in einer Mischung aus Slapstick, Comedy und Akrobatik präsentierten.

Die Mitglieder des Ensembles, das Anna Seubert im vergangenen Dezember zusammengestellt hat, traten als Duo, Trio oder auch Quartett gegeneinander an. Mit diversen Fechtwaffen, Gläsern oder auch der blanken Faust lieferten sie sich höchst sportiv einen Bühnenshowkampf. Besonders beliebt bei den Gästen waren dabei der Zickenkrieg (Frau gegen Frau) oder der Geschlechterkampf im magischen Dreieck; eine Frau gegen zwei Männer.

Seubert selbst hat an der Akademie für Theater GITIS in Moskau studiert und ihren dortigen Lehrer Vladimir Granov als Regisseur eigens ins Oberbayerische eingeladen.

Granov kam, sah und verhalf einer rund fünfzigminütigen Performance auf die Bühne. In gut dreimonatiger Probenarbeit hatte sich die Gruppe eine lockere Abfolge von kleinen Szenen erarbeitet. Christian Bierling, im Berufsalltag als Special-Effects-Profi für Film und Femsehen unterwegs, übernahm die Conference und wurde trotz allem Charmesprühens gleich zu Beginn von der strammen Susanna Wagner niedergehauen, Die hat in der Gastronomie bereits gelernt, dass verkehrt lebt, wer sich nicht wehrt.

Auch mit dem Teilen hat die kraftstrotzende kesse Amazone anfänglich Probleme. Also forderte der Kampf um einen Lolly ganzkörperlichen Einsatz. Überschlagend, wirbelnd, krachend, polternd und präzise droschen die Frauen aufeinander ein. Und am Ende steckte im kleinen Täschchen dann doch noch ein zweiter Lolly zur Wiederherstellung der Harmonie.

In einer Art historischer Damenfechtschule haute Musketier Anna dann dem Schorschi im Zweiteiler Blaumann und seinem Kumpel Christian ordentlich einen auf den Frack. Der in der Szenerie leicht tumbe Schorsch, im wahren Leben Schreinermeister Tobias Eich, entpuppte sich an diesem Abend als ausgeprägtes Bewegungs- und Komiktalent. Mit humorigem Augenzwinkern waren es kleine Spielereien, die Würze und Liebenswürdigkeit brachten: zum Beispiel dann, wenn ein Kollege spaßig angekleidet wurde.

Als Pas-de-trois tanzten die geprellten Ehefrauen Tango mit dem Herzensbrecher, prügelten sich Piraten beidhändig bewaffnet um das begehrte Fräulein im roten Cocktailkleid, versuchte man sich gar Shakespeare beleihend an der Zähmung der widerspenstigen Katharina. Die haute aber ihren Zukünftigen einfach kurzerhand vom Tisch, für die Bandscheiben des Süßholz raspelnden Petrucchio wohl nicht das pure Vergnügen.

Pfiffige Begleitmusik garnierte die unzähligen Hiebe des vitalen Quartetts, das mit exaktem Timing an dieses vom Publikum viel beklatschten Abend eine kraftraubende Höchstleistung vollbringt.

Dorothe Fleege

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Button Email

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Regie & Choreographie: Vladimir Granov Produktionsleitung: Anna Seubert Darsteller: Susanna Wagner, Anna Seubert, Tobias Eich und Christian Bierling
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Hans Thomas Vogler

Hauptstraße 24

82433 Bad Kohlgrub

Tel.: 0176 274 78 122

eMail: info@panoport.de

Willkommen bei TV1 Realitäts- & Mediendesign

Haben Sie sich immer schon geärgert, dass

  • Internetseiten häufig zum Gähnen langsam sind?
  • Sie auf einer Homepage erst einmal haufenweise Links studieren und ausprobieren müssen, um herauszufinden, wo das vielleicht sein könnte, was Sie interessiert - wenn es denn überhaupt enthalten ist?
  • Sie häufig nicht wissen, wo Sie sind oder vorher waren?
  • Sie ständig rauf- und runterscrollen müssen...
  • ...und nicht einfach durchblättern können - vorwärts wie rückwärts?

Das muss nicht sein. Wollen auch Sie für sich oder Ihr Unternehmen

  • eine der schnellsten Homepages oder Websites weltweit?
  • Ihre umfassende Information zusammenhängend, leicht lesbar und bei Bedarf reichhaltig illustriert präsentieren...
  • .., dabei komfortabel im webBook-Format zum Durchblättern anbieten?
  • trotzdem den gezielten Zugriff auf jede einzelne Seite erlauben?
  • ein übersichtliches, anspruchsvolles und abwechslungsreiches Layout?
  • webTop-Design mit parallell bedienbaren Funktionen und intuitiv bedienbarer grafischer Benutzeroberfläche?
  • moderne, suchmaschinengerechte und barrierefreie Codierung...
  • ... oder gar eine Homepage, die weiß, wohin sie regional gehört?

Dann sind Sie hier richtig, denn das alles bekommen Sie exklusiv bei uns.

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webTop - der Desktop im Web

Unser webTop-Design in webIgami-Technologie ermöglicht die Gestaltung Ihrer Website ganz ähnlich dem Arbeitsplatz (Desktop), den Ihre Besucher vom eigenen Computer her kennen. Der Bildschirm muss nicht überladen sein.

So lassen sich die Bedienungsoptionen intuitiv und schnell erfassen. Niemand muss hier erst lange Linkleisten durchlesen und raten, was mit der Beschriftung gemeint sein könnte. Die Konzentration kann sich ganz auf Ihre Inhalte richten.

Außerdem werden beim Anklicken eines Piktogramms (Icon) zunächst die damit verbundenen Funktionen in einem überlagernden Popup-Hilfsfenster (Widget) in übersichtlicher Form präsentiert, ohne die geladene Seite gleich zu verlassen.

So führt auch ein Fehlgriff beim Ausprobieren nicht unverzüglich - wie üblich - zu zeitraubendem Laden einer neuen Seite, von der es dann erstmal wieder zurückzufinden gilt - was umständlich ist und wiederum Zeit kostet.

Die von uns speziell hierfür entwickelten Techniken (webIgami, webTop, webBook usw.) erlauben bedarfsgerecht die ergonomisch optimale Gestaltung der Funktionalität für nahezu jede denkbare Funktion und Zusatzinformation.

Sie basieren ausschließlich auf weltweit anerkannten Webstandards (HTML, CSS) und benötigen weder die Unterstützung von Browserskripten noch von externen Programmen (Plugins) oder Datenbanken auf dem Server. Das sorgt für Tempo (Performance), Komfort (Usability) und Barrierefreiheit (Accessability).

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Ergonomie und Human Interface

Die Ergonomie - also die optimal menschengerechte Gestaltung - wird bei den von uns konzipierten Webprojekten groß geschrieben. Sie sorgt für mühelosen Bedienungskomfort, Überschaubarkeit, Übersichtlichkeit und Orientierung.

Grundvoraussetzung hierfür ist eine möglichst weitgehende Reduzierung der Bildschirm- und Bedienelemente auf das nötigste. Eine Homepage sollte nicht aussehen wie das Cockpit eines Düsenjets mit seiner Unzahl von Anzeigen und Knöpfen. Niemand sollte für Ihre Website einen Flugschein brauchen.

Unsere webTop-Technologie erlaubt da sozusagen die Quadratur des Kreises, denn der webTop kann bereits eine Vielzahl von Informationen und Funktionen für den Bedarfsfall bereit halten, bleibt aber dennoch überschaubar und übersichtlich. Nach Verwendung einer Funktion "fällt" er einfach in seinen ursprünglichen Zustand zurück. Niemand muss nach einer "Startseite" suchen.

Beispiele für ergonomisch durchdachtes Design bei unseren webBooks:

  • um eine Seite aufzurufen, ist nicht die Anwahl eines bestimmten Links erforderlich, sondern man kann dies auf mehreren Wegen je nach individueller Herangehensweise tun: sei es durch einfaches Blättern, durch gezielte Anwahl über den Inhalt oder über die Seitenskala.
  • die vertikal untereinander plazierten Blätterpfeile erlauben die Mausbedienung mit minimaler Fingerbewegung anstelle einer viel aufwendigeren seitlichen Bewegung des Handgelenks.
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Desktops und eBooks fürs weltweite Gewebe

In Anlehnung an die japanische Kunst des Faltens von Papier, Origami, haben wir die Basistechnologie unserer Web-Entwicklungen webIgami getauft, und tatsächlich basiert sie darauf, komplexe Inhalte virtuell zu "falten" und erst bei Bedarf zugänglich zu machen - dann aber in Höchstgeschwindigkeit.

Das erlaubt es, den webTop "leer" und übersichtlich zu gestalten, auch wenn er bereits eine Fülle von Inhalten, weiterführender Information und praktischen Funktionen bereit hält, die sich nach Ihrem individuellen Bedarf und dem Ihrer Zielgruppen richten. Dafür stehen Subformate oder Metaphern zur Verfügung:

  • das webBook ist ein ausgeklügeltes eBook-Format und wurde von uns speziell fürs World Wide Web entwickelt. Es erlaubt das seitenweise Blättern, zeigt dem Leser auf einer Seitenskala an, wieviele Seiten er schon hinter oder noch vor sich hat und per "Linkleisten" wo er sich inhaltlich gerade befindet. Alle Anzeigeelemente sind zugleich Bedienelemente für den gezielten Zugriff auf jede einzelne Seite.
  • die webCard simuliertiert hintereinander gelagerte Karteikarten.
  • daneben gestatten individuell entworfene Metaphern unter anderem auch grafische Funktionen mit Zusatzinformation, die Ihr Angebot veranschaulichen oder z.B. auf einer Karte aufzeigen, wo man Sie findet.

Die Unterformate lassen sich beliebig miteinander kombinieren und erlauben so eine Vielzahl von Variationen zur bedarfsgerechten Gestaltung der Navigation.

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Unser Flaggschiff: webIgami lässt die Muskeln spielen

Screenshot

Unser derzeitiges Flaggschiff ist das Panoramaportal www.ammergau.de. Es wartet mit allerlei Finessen auf, die unsere speziellen Techniken so bieten und dürfte derzeit weltweit wohl seinesgleichen suchen.

Kern ist jeweils ein umfangreiches webBook bzw. eine gerade im Aufbau befindliche Bibliothek von solchen, die sich mit Themen der Region befassen.

Hinzu kommen Sammlungen von Videos und Bilderserien, die dem Besucher ein optisches Bild der Gegend vermitteln. Ein parallell bedienbarer interaktiver Orientierungsplan informiert über Berggipfel, Ausflugsziele, Touren usw.

Ein Anreiseservice bietet wahlweise einen Routenplaner mit voreingestellten Parkmöglichkeiten oder den DB-Fahrplan mit in Frage kommenden Bahnhöfen und Haltestellen zur Auswahl an. Die Eingabe der gewünschten Startadresse genügt. Ein Buchungsservice erlaubt die direkte Unterkunftssuche.

Eingebaute Newsreader liefern "Tageszeitung" und Veranstaltungskalender. Werbepartner können sich mit einem kleinen webBook zur "Untermiete" präsentieren. Es erlaubt Direktzugriff auf Routenplaner und Buchungsanfrage.

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Barrierefreiheit für Suchmaschinen und Textbrowser

Bei aller Finesse unserer grafischen Benutzeroberflächen (GUI): Die Robots von Suchmaschinen sind ebenso "blind" dafür wie Textbrowser oder akustische Lesehilfen für Sehbehinderte. "Schön sein" allein genügt nicht auf dem WWW.

Durch strikte Verwendung ausschließlich weltweit empfohlener und anerkannter Standards von XHTML und CSS können auch diese unsere Seiten auswerten und - sofern es sich um menschliche Besucher handelt - sogar bedienen.

Der Bedienungskomfort bei üblicher grafischer Darstellung fällt da natürlich weg, aber ohne das optisch ansprechende "Mäntelchen" (Skin) aus dem dafür verantwortlichen CSS folgt die eigentliche Codierung mit XHTML einer sequentiell, dramaturgisch und semantisch durchstrukturierten Logik - ganz so, wie Suchmaschinen sie lieben.

Die suchen nämlich längst nicht mehr nur nach dem Vorkommen bestimmter Schlüsselwörter, sondern versuchen, Bedeutungszusammenhänge zu erfassen. Das Semantic Web entsteht.

Die Bedeutung wiederum können ihre Robots umso besser erfassen, je mehr inhaltlich zusammengefasster und klar strukturierter Kontext ihnen zur Verfügung steht. Genau das liefern wir ihnen auf diese Weise.

Damit hat Ihre TV1-Website auch in Zukunft beste Aussichten auf ein gutes Ranking bei allen führenden Suchmaschinen. Sie werden gefunden.

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Alle Medien fest im Griff

Seit je her gehört das Einbinden beliebiger Multimedia-Elemente zum Basiskonzept des World Wide Web. Streng genommen handelt es sich dabei jedoch nicht um Webtechnologien, wie landläufig gern angenommen wird.

Es handelt sich vielmehr um externe Programme, denen der Browser lediglich seine "Leinwand" zur Verfügung stellt - sogenannte Plugins. Beispiele dafür sind Google Maps oder Flash-Animationen.

Wenn also jemand ein Plugin für etwas wie beispielsweise Duftkino erfindet: wir können es einbauen.

Erst in jüngster Zeit gibt es Bestrebungen und erste Umsetzungen, Video und Audio direkt in die Browser zu integrieren - allerdings noch mit wenig zufriedenstellenden Ergebnissen. Auch auf offene Datenformate hierzu hat man sich noch nicht einigen können.

Bis sich das ändert, sind auch wir auf externe, in die Browseroberfläche integrierbare Programme (Plugins) angewiesen, um bewegte Bilder und Musik oder gesprochenes Wort zu transportieren.

Die von uns hierzu gewählten Plugins sind nach der größtmöglichen Verbreitung und damit Gewährleistung fehlerfreier Darstellung in jedem Browser sowie optisch ansprechendem Erscheinungsbild ausgewählt.

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Redaktionelles KnowHow ist entscheidender Faktor

Entgegen landläufiger Meinung ist das Erstellen und Betreuen einer Website weniger eine technische als vielmehr eine redaktionelle Dienstleistung, von der z.B. Informatiker nur wenig verstehen. Medienkompetenz ist nicht ihr Metier.

Auch ein Grafiker ist nicht unbedingt die optimale Anlaufstelle für Ihr individuelles Website-Projekt, denn wie schon erwähnt: "Schön sein" allein genügt nicht. Es gilt, sehr viel mehr Dinge zu berücksichtigen als bei einem Printmedium. Was Sie am Bildschirm zu sehen bekommen und bedienen können, ist nur ein kleiner Teil davon und für sich allein genommen wertlos.

Bei Ihrer Website geht es vor allem darum, Inhalte zielgruppengerecht optimal "rüberzubringen", dabei leicht verständlich und "mundgerecht", zudem leicht bedienbar sowie optisch ansprechend zu gestalten und inhaltlich nachvollziehbar zu strukturieren - vergleichbar der Produktion einer mehr oder weniger umfangreichen Werbebroschüre oder eines Flyers als Printmedium.

Datenbanken mit Web-Oberfläche (CMS) - die Großzahl heute üblicher Internet-Präsenzen - können Datensätze ausgeben. Inhalte "rüberbringen" können sie nicht. Das hierfür nötige publizistische Knowhow kann keine Technik ersetzen.

Die von uns entwickelten und daher exklusiv angebotenen Technologien sind darauf zugeschnitten, eben solche redaktionellen Ansprüche gemäß der Leserbedürfnisse optimal umzusetzen. So können wir etwas, was andere nicht können: auch komplexe Inhalte kompakt und leicht rezipierbar "rüberbringen".

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Medienformat und Multimediale Elemente als Garnitur

Auch beim Printmedium erstrecken sich die Aufgaben einer Redaktion nicht auf das Erstellen bzw. Lektorieren und Redigieren von Texten allein.

Unter Federführung der Redaktion entsteht hier in Kooperation mit Fachleuten aus den Bereichen Layout und Grafik zunächst das individuell, bedarfsgerecht und zielgruppenorientiert konzipierte Medienformat, das später die Inhalte aufnehmen und mit einheitlichem Erscheinungsbild "stimmig" publizieren soll.

Im Falle einer Website als Publikationsmedium kommen noch technische Komponenten wie die Benutzerführung und multimediale Komponenten hinzu, die sich nahtlos in das Konzept des Medienformats einfügen sollen.

Bis zu einem gewissen Grad an Professionalität lassen sich auch alle nicht originär redaktionellen Anforderungen - als da sind: Bild, Text und Gesamtkonzeption sowie -koordination - bei uns im Hause erledigen.

Bei qualitativ weiter reichenden Ansprüchen an Grafik-, Bild-, Audio- und Videokomponenten sowie bei zusätzlich nötiger Serverprogrammierung (für Komponenten wie Online-Shops usw.) als rein computertechnischem Bereich kooperieren wir mit ausgewählten Fachkräften und koordinieren diese.

Wenn Sie z.B. bereits einen "Hausgrafiker" haben, der Ihr Corporate Design festgelegt hat, lassen wir den natürlich ein Wörtchen mitreden. Ihre vielleicht schon vorhandenen Werbemittel (z.B. Flyer) sind uns ein wichtiger Leitfaden.

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Künftige Erweiterungen und Ausbau inklusive

Im Gegensatz zu kerkömmlichem Webdesign legen wir wert darauf, individuell auf den Kundenbedarf zugeschnittene Medienformate zu konzipieren und umzusetzen - nicht einfach eine Homepage oder Website mit bestimmten Inhalten zu gestalten. Unsere selbst entwickelten Techniken liefern das nötige Rüstzeug dafür.

Der Hauptunterschied liegt in möglichst zeitloser Zukunftsfähigkeit und Ausbaufähigkeit. Ein Medienformat ist darauf angelegt, nach einmal festgelegter Vorgabe Inhalte beliebiger Art und Menge aufzunehmen und diese bei gleichbleibendem Erscheinungsbild in durchgängigem Konzept zu präsentieren. Im Printmedium ist das Format eines Wochenmagazins ein gutes Beispiel dafür.

Künftige Erweiterungen an Inhalten und Funktionalität sind also von Anfang an Teil der von uns konzipierten Formate. Das Wachstum Ihres Unternehmens und Ihrer Internet-Präsenz ist bereits berücksichtigt, ein künftiger Relaunch in der Regel überflüssig.

Dennoch lassen sich die von uns betreuten Projekte jederzeit modernisieren und verändertem Geschmack und Anspruchsverhalten bei Ihnen oder Ihren Kunden anpassen.

So können Sie mit Ihrer Homepage oder Website "klein anfangen und stark zulegen", ohne irgendwann in die Verlegenheit zu kommen, das einmal erarbeitete komplett wegwerfen und neu projektieren zu müssen.

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Häufig wechselnde Informationen selbst einbringen

Was den informationellen Kernbestand Ihrer Internet-Präsenz betrifft, wird es immer hilfreich und sinnvoll sein, einer endgültigen Publikation Redaktion und Lektorat vorzuschalten - selbst wenn Sie handwerklich gut zu schreiben verstehen. Auch Profis lassen von anderen Profis gegenlesen, bevor sie ihre Arbeit publizieren.

Darüber hinaus gilt es - vor allem bei einem ausgeklügelten Layout wie den unseren - Texte nicht nur zu schreiben, sondern auch formal zu gestalten und ins Layout einzupassen. Gute Texte zeichnen sich nicht nur durch Formulierung und grammatikalisch wie inhaltlich korrekte Sätze aus, sondern nicht zuletzt durch ihre Form. Ein ansprechendes Erscheinungsbild ist auch hier wichtig.

Wo es jedoch um häufig wechselnde und meist ohnehin nur tabellarisch aufgelistete Standard-Informationen geht wie den Inhalt von Speisekarten, Veranstaltungstermine oder aktuelle Zimmerbelegungen usw., ist das nicht von Bedeutung. Hier empfiehlt es sich, nötige Änderungen im Hinblick auf größtmögliche Aktualität selbst vornehmen zu können.

In diesem Fall installieren wir auf Ihrem Computer ein Programm, mit dessen Hilfe Sie solche Änderungen auf einfache Weise auch selbst durchführen können. Die Einweisung in die Bedienung dürfte je nach Ihrer Vorkenntnis am Computer kaum mehr als etwa eine Stunde in Anspruch nehmen.

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Einfache Technik ist gute Technik

Es ist für Laien nicht leicht ersichtlich, dass es zwei bzgl. ihrer Herkunft, Ausrichtung und Umsetzung völlig verschiedene technische Bereiche gibt, die gemeinsam erst das bilden, was gemeinhin als "das Internet" verstanden wird:

  • einerseits sind das die sogenannten Webtechnologien (HTML, CSS, XML), die weltweit standardisiert sind und für Aussehen, Benutzerführung und inhaltliche Gestaltung zuständig sind. Sie entstammen dem Satz- und Druckwesen - nicht der Computertechnik. Sie sind darauf ausgelegt, multimediale Dokumente schnell, komfortabel und Energie sparend zu transportieren sowie Hyperlinks auf andere Dokumente zu erlauben. Ausgenommen das Browserprogramm und den bereitstellenden Server benötigen sie keiner zusätzlichen Computertechnik für diese Aufgaben.
  • andererseits gibt es sogenannte Web-Ergänzungstechnologien. Die sind zwar auf den Einsatz im World Wide Web spezialisiert, aber nicht standardisiert, frei programmierbar und benötigen für ihre Zusatzdienste auch zusätzliche Rechenleistung. Meist serverseitig aktiv nutzen sie das World Wide Web lediglich als flexible Benutzeroberfläche - etwa für Communities, Foren oder Online-Shops.

Der Bereich der Webtechnologien ist ganz und gar unser Metier, in welchem uns erst mal jemand das nachmachen soll, was wir können. Sollten serverseitige Ergänzungstechnologien nötig sein, verlassen wir uns lieber auf geeignete Fachkräfte, mit denen wir eng kooperieren. Meist ist das jedoch gar nicht nötig.

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Gutes muss nicht auch gleich teuer sein

Eine musikalisch brauchbare und haltbare Gitarre kann man ab etwa 150,-- € erwerben. Ebenso kann man sich ein solches Instrument auch mit hohem künstlerischen Anspruch und ganz individuell auf sich zugeschnitten anfertigen lassen, was dann je nach Verarbeitung und verwendeten Materialien ohne weiteres in Dimensionen oberhalb von 25.000,-- € reichen kann.

Musizieren kann man mit der einen wie der anderen. Es kommt auf den eigenen Anspruch, die Spielweise und das Zielpublikum an, das man erreichen will.

Ganz ähnlich verhält es sich im Bereich Mediendesign auf dem World Wide Web. Auch hier gibt es ganz erhebliche Unterschiede, die hinsichtlich Verarbeitung und technischer Finessen dem Laien nicht auf Anhieb ersichtlich sind. Je nach Angebot, Zielgruppe und Zweck sollte der Aufwand in gesundem Verhältnis dazu stehen. Weniger ist oft mehr - zu wenig kann man sich aber gleich sparen.

Nutzen Sie die Gelegenheit zu einem kostenlosen Beratungsgespräch, um die für Sie individuell passende Größenordnung zu eruieren und den Aufwand dafür abzuschätzen. Eine kleine, aber raffiniert mit unseren Exklusiv-Spezialitäten ausgestattete Microsite ohne Extras kommt auch nicht wesentlich teurer als eine herkömmlich produzierte mit ihren zahlreichen Nachteilen.

Und bedenken Sie dabei: bei uns bekommen Sie so einiges, was Ihnen - derzeit jedenfalls noch - niemand sonst bieten kann.

...und wer hat's erfunden? Die Bayern!

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Referenzen und Beispiele

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